Projektkonferenzen – wir starten in die Analyse!

Im Rahmen unseres Projekts steht unter anderem die Frage im Fokus, wie Pädagog:innen im schulischen Alltag mit den vielfältig anfallenden Daten umgehen. Wir interessieren uns dabei auch dafür, welche organisatorischen Besonderheiten unterrichtsübergreifende Bildungsangebote mit sich bringen.

Eingebettet in die Regionalkonferenz und deren Rahmenprogramm im November 2021, konnten wir einen Workshop ausrichten mit dem Namen „DATOPIA – ZUKUNFTSZENARIEN EINER DATENGESTÜTZTEN SCHULE“. Hier konnten wir gemeinsam mit den Teilnehmenden auf verschiedene Zukunftsszenarien blicken und in einer Gruppendiskussion entlang von zwei Perspektiven über Implikationen für Schule(ntwicklung) diskutieren.

Im Anschluss an diese erste spannende Projektkonferenz steht für uns nun die Auswertung dieser Gruppendiskussion an. Unser vorrangiges Ziel hierbei ist es, weitere Elemente von (Daten-)Bildungskonzepten zu identifizieren. Dabei setzen wir ein inhaltsanalytisches Vorgehen (Kuckartz, 2018) ein und sind aktuell mit dessen ersten Schritt – einer ersten Sichtung des Materials sowie der initiierenden Textarbeit – beschäftigt. Anschließend werden wir thematische (Haupt-)Kategorien entwickeln und das Material in einem nächsten Schritt entsprechend codieren.

Wir sind gespannt, auf die Erkenntnisse, auf die wir im Rahmen dieser Analyse(n) stoßen werden!

Literaturverweis:

  • Kuckartz, U.: Qualitative Inhaltsanalyse. Methoden, Praxis, Computerunterstützung. 4. Auflage. – Weinheim; Basel: Beltz Juventa.

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